PUMA: Ein Vorreiter der HR-Transformation

Agilität und Geschwindigkeit sind zentrale Bestandteile der Unternehmensphilosophie des deutschen Bekleidungsunternehmens PUMA. Wie andere multinationale Konzerne bekommt auch PUMA den zunehmenden Druck zu spüren, der damit einhergeht, eine globale Belegschaft zu managen und zugleich die Unternehmenswerte und -kultur aufrechtzuerhalten. Darum startete das Unternehmen ein Transformationsprogramm, um die Art und Weise, wie Mitarbeiter gemanagt werden, nachhaltig zu verändern. Dies sind die Ergebnisse.

Steve Dunne März 07, 2019
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PUMA ist ein deutscher Sportartikelanbieter und Hersteller von Textilien, Schuhen und Accessoires. Seit nunmehr 70 Jahren ist PUMA führend in den Bereichen Sport und Kultur in Europa und hat Produkte für die berühmtesten Sportler der Welt wie Pelé, Maradona, Tommie Smith, Boris Becker und Lothar Matthäus kreiert.

PUMA hat seinen Unternehmenssitz im bayerischen Herzogenaurach und beschäftigt weltweit mehr als 12.000 Mitarbeiter. Obschon Agilität und Geschwindigkeit zentrale Bestandteile der Unternehmensphilosophie sind, steht PUMA ähnlichen Herausforderungen wie andere multinationale Organisationen gegenüber. Dazu zählt das Management einer globalen Belegschaft, bei dem Unternehmenswerte und -kultur aufrechterhalten werden. PUMA stand vor der Aufgabe, sein HR-Management zu transformieren und hat deshalb ein Programm zur nachhaltigen Optimierung des Personalmanagements gestartet.

„Digitale Transformation ist ebenso wie die Transformation des Personalwesens ein inflationär verwendetes Schlagwort. Bei PUMA verfolgen wir schlicht und einfach das Ziel, die Geschäftseinheiten stärker zusammenzuführen“, erklärt Dietmar Knoess, Global Director Human Resources and Central Services bei PUMA. „Transformation sollte immer mit einem klaren Ziel und nicht um ihrer selbst Willen erfolgen. Für uns bestand das Ziel darin, bessere Partner für unsere Kollegen innerhalb des Unternehmens zu werden.“

In Anbetracht mehrerer veralteter HR-Systeme wollte PUMA die HR-Prozesse vereinfachen, Tools standardisieren sowie eine Plattform für eine agilere Entscheidungsfindung schaffen. Knoess, der bereits Erfahrung bei Unternehmen wie Wella, Hugo Boss und IBM sammeln konnte, fand genau das Tool, nach dem er gesucht hatte: Workday Human Capital Management.

„Wir wollten unser altes Tool durch eine neue Lösung ersetzen. Dabei ging es nicht darum, mithilfe von Technologie Personal zu ersetzen, sondern unsere aktuelle Personalmanagement-Umgebung mithilfe eines innovativen und gleichzeitig wirtschaftlicheren Tools zu transformieren“, erklärt Knoess. „Im Rahmen unseres Business Case sollte die bestehende globale HRIS-Umgebung durch eine innovative Lösung mit gleichen oder geringeren Betriebskosten ersetzt werden. Workday bietet uns genau das.“

„Das Deployment war in sieben Monaten erledigt. Mit Workday ist PUMA für den Weg in die Zukunft gerüstet.“ – Dietmar Knoess, Global Director Human Resources and Central Services, PUMA

Im Dezember 2017 entschied sich PUMA für Workday Human Capital Management, Recruiting, Talent, Performance, Compensation und Learning für seine Mitarbeiter in 45 Ländern. Darüber hinaus führte PUMA Workday Payroll und Absence Management in 30 Ländern sowie Workday Time Tracking in 12 Ländern ein.

„Das Projekt wurde von vier speziell dafür abgestellten Mitarbeitern geleitet. Zusätzlich arbeiteten vier regionale Teilzeitkräfte an dem Projekt, wobei sie die wechselseitige Kommunikation mit den Märkten unterstützten, um die verschiedenen Stakeholder in Bezug auf das Deployment auf dem Laufenden zu halten“, so Knoess.

Nach etwas mehr als einem Jahr verzeichnet das Unternehmen bereits die ersten positiven Ergebnisse des Workday-Deployments. PUMA ist es gelungen, die Anzahl der Schnittstellen zwischen HR- und externen Lösungen zu verringern, während das Vertrauen in die Verfügbarkeit und Performance der Lösung dank der Bereitstellung über die Cloud unternehmensweit erhöht werden konnte.

Knoess betont zudem, dass Führungskräfte überall und jederzeit auf Echtzeit-Daten zugreifen können. Auch stehen Mitarbeitern und Managern verbesserte Selfservice-Funktionen zur Verfügung, während alle Mitarbeiter uneingeschränkte Einblicke in ihre Personaldaten erhalten.

„Das Deployment war in sieben Monaten erledigt. Mit Workday ist PUMA für den Weg in die Zukunft gerüstet.“ Knoess ist begeistert: „Workday erleichtert ein einheitliches Vorgehen und hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändert. Die Lösung macht das Leben unserer Mitarbeiter und Führungskräfte leichter.“

Transformation ist ein Marathon, kein Sprint, und wir freuen uns über neue Erfolgsgeschichten von PUMA auf seinem Transformationskurs.

Sehen Sie sich unser Video an und erfahren Sie mehr über die digitale Transformation bei PUMA.

Veröffentlicht in:  Human Resources
Kunden HR-Transformation

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